Das Ziel des Projektes besteht darin, die offenen Fragen zu den Anforderungen an die Anlagen, die Desinfektionswirksamkeit der erzeugten Agenzien sowie zu den Reaktionsprodukten und unerwünschten, möglichen toxischen Nebenprodukten auf der Basis wissenschaftlicher Untersuchungen und evaluierter Analysenverfahren zu klären. Folgende innovative Ergebnisse werden erwartet:
- die Bereitstellung wissenschaftlich bewerteter und geprüfter Trinkwasserdesinfektionsanlagen,
- die Vermeidung bisher üblicher Chemikaliendosierungen und -transporte bei der Trinkwasserdesinfektion,
- eine verbesserte Legionellenprophylaxe im Warmwasserbereich und
- eine Optimierung der Elektrolyseprozesse in Bezug auf die Gestaltung von Elektroden und Elektrolysekammern.
Die Bearbeitung des Projektes wird von der FH Anhalt und dem TZW übernommen. Im Unterauftrag des TZW fungiert das Umweltbundesamt (UBA).| Dr. rer. nat. Wido Schmidt | |
| Dipl.-Chem. Michaela Fischer |