In vielen Fällen steht nach Naturkatastrophen (Erdbeben, Hochwässern, Wirbelstürmen) Kriegen oder Terroranschlägen die öffentliche Wasserversorgung nicht mehr zur Verfügung.
Bis nationale oder internationale mobile Notwasserversorgungsanlagen aufgebaut und betriebsbereit sind, vergeht erfahrungsgemäß eine derart lange Zeit, dass sich die betroffenen Menschen in manchen Fällen mit Wässern zweifelhafter Qualität (Oberflächenwasser) versorgen. Krankheitsausbrüche, Epidemien und wasserbürtige Todesfälle - vor allem bei Kindern - sind die Folge.
Unter der Leitung von Prof. Dr. Dietrich Maier beschäftigt sich eine Arbeitsgruppe mit der Entwicklung von Wasseraufbereitungsverfahren, die folgende Bedingungen erfüllen müssen:
Aus patentrechtlichen Gründen werden vorerst keine weiteren Details mitgeteilt. Die Finanzierung des Forschungsprojektes erfolgt aus privaten Mitteln.