Bewertung der Vulnerabilität bei der Uferfiltration< zurück

Kurzbeschreibung:

In diesem Projekt wurden methodische Ansätze zur Bewertung der Vulnerabilität (Verschmutzungsempfindlichkeit) bei der Uferfiltration unter Berücksichtigung der standortspezifischen Rahmenbedingungen erarbeitet.

Das Vorhaben umfasste dabei auch eine Zusammenstellung und Bewertung historischer Daten und Informationen über eine Uferfiltrationsstrecke in Deutschland.

In diesem Zusammenhang stand auch der Besuch einer Delegation aus Südkorea im März 2006. Vertreter des koreanischen Ministeriums für Bau und Verkehr (MOCT), der „Korea Water Resources Corporation“ (KOWACO) und des „Korea Institute of Geoscience & Mineral Resources“ (KIGAM) diskutierten mit TZW-Mitarbeitern über Fragen des Grundwasserschutzes, über organische Spurenstoffe und die Wirksamkeit der Uferfiltration, informierten sich über das TZW und berichteten über eigene Projekte. Am zweiten Besuchstag besichtigte die Gruppe, geführt von einem Mitarbeiter der Abteilung Grundwasser und Boden, ein Uferfiltrat-Wasserwerk am Rhein.

Ansprechpartner

Dipl.-Geoökol. Sebastian Sturm

Tel.: +49(0)721/9678-207
E-MailVisitenkarte downloaden

Förderung

Korea Water Resources Corporation (KOWACO)

Partner

TZW (Abteilung Analytik) & Institut für Grundwasserökologie GbR, Landau / Universität Koblenz-Landau

Projektdauer

2004 - 2007